Johannes Fechner setzt sich für die B33-Umfahrung für Haslach ein

SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner setzt raschen Baubeginn der B33-Umfahrung für Haslach im Kinzigtal. Wie Fechner bei einem Ortsbesuch in Haslach am vergangenen Mittwoch deutlich machte, habe der Neubau der Umfahrung hohe Priorität. „Es geht um die Sicherheit und um die Lebensqualität der Menschen in Haslach“, erklärte Fechner. Zu dem Gespräch mit Bürgermeister Winkler und Vertretern aller Gemeinderatsfraktionen hatte Johannes Fechner zudem die SPD-Bundestagsabgeordnete aus Waldshut Rita Schwarzelühr-Sutter mitgebracht, die als Mitglied im Verkehrsausschuss entscheidend an der vordringlichen Bedarfsplanung von Straßenbauprojekten beteiligt ist.

 

SPD-Politiker beeindruckt von Gesundes Kinzigtal

„Ich staune, was sich hier alles getan hat“, so beeindruckt zeigte sich SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk beim Besuch der Gesundes Kinzigtal GmbH. Bereits 2007 war sie zu Besuch gewesen, nun kam Sie zum Erfahrungsaustausch auf Einladung von SPD-Bundestagskandidaten Johannes Fechner. Angesichts des demographischen Wandels müsse man in der Gesundheitspolitik neue Wege gehen, meinte Fechner. Die Initiative Gesundes Kinzigtal sei bundesweit vorbildlich dafür, wie gerade im ländlichen Raum die medizinische Versorgung gesichert und dabei nebenbei auch noch Kosten einspart werden könnten. Caspers-Merk zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Aktivitäten: So sind mittlerweile 5.500 Patientinnen und Patienten eingeschrieben, die Prävention ausgebaut und zahlreiche Kooperation von Seniorenheimen bis zu Sportvereinen vereinbart.

 

Jäger und Fechner: Zusammenarbeit verbessern

Im Rahmen seiner Reihe „Hannes und die Bürgermeister“ besuchte SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner Hermann Jäger in dessen letzter Amtswoche. Fechner bedankte sich für das jahrelange Engagement von Hermann Jäger im Namen der SPD. Er informierte sich auch über aktuelle Tenninger Themen: Unterstützung sagte er für den Wunsch nach besserem Lärmschutz in Rahmen des Neubaus des dritten und vierten Gleises zu. Auch sei die Verkehrsbelastung in Köndringen nicht mehr ertragbar, weshalb er den Antrag auf Aufnahme der bahnparallelen B 3-Umfahrung in den Bundesverkehrswegeplan unterstütze.

 

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SPD und Gewerkschaften ziehen an einem Strang

SPD und die Gewerkschaften ziehen bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise und am selben Strang. Dies wurde bei der Veranstaltung des SPD-Bundestagskandidaten Johannes Fechner mit dem DGB-Regionsvorsitzenden Jürgen Höfflin im Herbolzheimer Torhaus deutlich. Höfflin belegte, daß die Wirtschaftskrise auch im Landkreis Emmendingen ankommen ist: Im Agenturbereich Freiburg arbeiten 14232 Beschäftigte in Kurzarbeit und über ein Drittel aller Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor. Die Verlängerung des Kurzarbeitergeldbezugs und das Konjunkturprogramm verhinderten momentan noch Schlimmeres. Fechner und Höfflin waren sich einig, dass gerade in der Wirtschaftskrise soziale Errungenschaften wie der Kündigungsschutz oder die Mitbestimmung nicht eingeschränkt dürften, wie es CDU und FDP fordern. In der Steuerpolitik wolle die SPD Familien und untere und mittlere Einkommen entlasten, sagte Fechner, „für Steuergeschenk für Besserverdienende ist kein finanzieller Spielraum da“, so Fechner. Einig waren sich Höfflin und Fechner, dass ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden müsse, damit jeder, der Vollzeit arbeite, sich und seine Familie ernähren könne.

 

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