Pressemitteilungen
SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner besuchte im Rahmen seines Ferienprogrammes die Solaranlage in Kappel-Grafenhausen. Klaus Windecker, Vertreter der Betreiberfirma geosol, erläuterte, wie über 12.000 Einzelmodulen Sonne in Strom umgewandelt wird. Über 7.000 Megawattstunden hat das Sonnenkraftwerk seit der Inbetriebnahme im Dezember 2005 schon produziert. Dies entspreche einem kleinen Atomkraftwerk, so Windecker. „Diese umweltfreundlichen Beispiele vor Ort überzeugen mich immer wieder, dass die Energiewende nicht nur nötig, sondern auch möglich ist“, so der SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner. Atomkraft sei zu teuer und zu unsicher, deshalb müsse der Anteil regenerativer Energien ausgebaut werden, wofür die Solaranlage in Kappel ein vorbildliches Beispiel sei. Er erkundigte sich auch über eine mögliche Erweiterung der Anlage in der Zukunft was laut Windecker derzeit mangels Investor scheitere. Fechner meinte, dass über eine höhere Einspeisevergütung nachgedacht werden müsse.
Über die Arbeit der Lahrer Werkstätten für Menschen mit Behinderung informierte sich SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner. Fechner zeigte sich beeindruckt, dass über 300 Menschen in den verschiedensten Bereichen wie Schreinerei, Montage oder auch im Metallbereich tätig sind. Ziel sei, Menschen mit Behinderung eine Beschäftigungsmöglichkeit zu geben, um Sie möglichst in den allgemeinen Arbeitsmarkt integrieren zu können, erläuterte Bernhard Meier-Hug, Gesamtleiter der Lahrer Werkstätten. Dies sei aber in der Wirtschaftskrise nicht einfach, stellte Alexander Vater, stellvertretender Geschäftsführer des Trägers der Einrichtung, der Mosbacher Johannes-Anstalten, dar. Zudem sei für eine Integration im Arbeitsmarkt auch ein entsprechendes Umfeld notwendig. Erwin Stiegeler ergänzte, dass die Auftragslage durch die Wirtschaftskrise um rund 20 % zurückgegangen sei, dennoch könne man allen Mitarbeitern Arbeit und Beschäftigung bieten. Johannes Fechner zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Lahrer Werkstätten, hier werde sehr wichtige Arbeit zur Integration von Menschen mit Behinderung geleistet. Auch für Menschen mit Behinderung sei es wichtig, eine Beschäftigung und eigenes Einkommen zu haben.
SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner setzt raschen Baubeginn der B33-Umfahrung für Haslach im Kinzigtal. Wie Fechner bei einem Ortsbesuch in Haslach am vergangenen Mittwoch deutlich machte, habe der Neubau der Umfahrung hohe Priorität. „Es geht um die Sicherheit und um die Lebensqualität der Menschen in Haslach“, erklärte Fechner. Zu dem Gespräch mit Bürgermeister Winkler und Vertretern aller Gemeinderatsfraktionen hatte Johannes Fechner zudem die SPD-Bundestagsabgeordnete aus Waldshut Rita Schwarzelühr-Sutter mitgebracht, die als Mitglied im Verkehrsausschuss entscheidend an der vordringlichen Bedarfsplanung von Straßenbauprojekten beteiligt ist.
„Ich staune, was sich hier alles getan hat“, so beeindruckt zeigte sich SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk beim Besuch der Gesundes Kinzigtal GmbH. Bereits 2007 war sie zu Besuch gewesen, nun kam Sie zum Erfahrungsaustausch auf Einladung von SPD-Bundestagskandidaten Johannes Fechner. Angesichts des demographischen Wandels müsse man in der Gesundheitspolitik neue Wege gehen, meinte Fechner. Die Initiative Gesundes Kinzigtal sei bundesweit vorbildlich dafür, wie gerade im ländlichen Raum die medizinische Versorgung gesichert und dabei nebenbei auch noch Kosten einspart werden könnten. Caspers-Merk zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Aktivitäten: So sind mittlerweile 5.500 Patientinnen und Patienten eingeschrieben, die Prävention ausgebaut und zahlreiche Kooperation von Seniorenheimen bis zu Sportvereinen vereinbart.
Im Rahmen seiner Reihe „Hannes und die Bürgermeister“ besuchte SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner Hermann Jäger in dessen letzter Amtswoche. Fechner bedankte sich für das jahrelange Engagement von Hermann Jäger im Namen der SPD. Er informierte sich auch über aktuelle Tenninger Themen: Unterstützung sagte er für den Wunsch nach besserem Lärmschutz in Rahmen des Neubaus des dritten und vierten Gleises zu. Auch sei die Verkehrsbelastung in Köndringen nicht mehr ertragbar, weshalb er den Antrag auf Aufnahme der bahnparallelen B 3-Umfahrung in den Bundesverkehrswegeplan unterstütze.
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