Kaiserstühler Wein für Steinmeier

SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner überreichte SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bei seinem Besuch in Freiburg eine Flasche Kaiserstühler Rotwein. Weinfreund Steinmeier zeigte sich sehr erfreut und wünschte Fechner alles Gute für den Wahlkampf. Zuvor hatte Fechner in seiner Rede dargestellt, daß die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auch in Südbaden oberstes Ziel der Politik sein müsse. Steinmeier sagte einen Besuch als Kanzler im Landkreis zu.

 

Gleiche Chancen durch Bildung und Integration


Gemeinsam für einen neuen Bildungsaufbruch

Gute Bildung wird nach wie vor vernachlässigt. 70 000 Jugendliche in Deutschland verlassen jährlich die Schule ohne Abschluss. Kinder aus sozial schwachen Familien haben deutlich weniger Chancen aufs Abitur als Kinder aus gutverdienenden Familien, gerade auch in Baden-Württemberg. Für Kinder aus Zuwandererfamilien ist der Weg durch unser Bildungssystem besonders steinig. Deshalb brauchen wir einen neuen Bildungsaufbruch.

 

07.08.2009 | SPD- Staffelfahrt bei Tour de Ländle

Tour
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Ute Vogt hat heute, gemeinsam mit weiteren Kandidaten aus der Region, an der achten und letzten Etappe der Tour de Ländle teilgenommen.

Die Schlussetappe verlief von Bretten über Bruchsal, Hockenheim sowie Schwetzingen und endete in Ladenburg. Die Brettener Landtagsabgeordnete und SPD- Landesvorsitzende Ute Vogt übernahm in Bretten den symbolischen „Staffelstab“, einen SPD- Würfel, vom Kandidaten des Wahlkreises Karlsruhe- Land, Ingo Juchler. Nachdem die Hügel des Kraichgaus bezwungen waren, ging es mit Schwung von Bruchsal nach Hockenheim.

 

Fechner: Frischer Wind für neue Energien

SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner besuchte im Rahmen seines Ferienprogrammes die Windkraftanlage auf dem Rohardsberg in Elzach-Yach. Begleitet wurde er von 20 interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Ortsvorsteher Wernet und Andreas Markowsky, dem Geschäftsführer des Anlagebetreibers Ökostrom. Markowsky erläuterte, dass Windmühle im Jahr Strom für 1.000 Haushalte produziere. Die Windkraft könne und müsse weiter ausgebaut werden. Allein 50 % der Energie aus erneuerbaren Energien könne aus der Windkraft kommen. In der Windkraft stecke ein enormes Potential für neue Arbeitsplätze, wenn Deutschland Windkraft weiter fördere und nicht wie die Landes-CDU Windkraft blockiere. Fechner hob deshalb auch hervor, dass die Windkraft nicht nur notwendig sei, um die unsicherer und teure Atomkraft durch erneuerbare Energien zu ersetzen, sondern dass dadurch auch viele neue zukunftsfähige jobs entstehen. Die SPD wolle die Windkraft weiter fördern und ausbauen. Die Anlage in Yach sei als ertragsstärkste Windmühle in Baden-Württemberg ein guter Anfang.

 

Öko-Energie und Landwirtschaft optimal verknüpft

Im Rahmen seines Ferienprogramms besichtigte SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner die Biogasanlage der Gebrüder Binder GbR in Forchheim. Bei der Führung durch die Gebrüder Binder wurde Fechner und den rund 20 Besuchern die Anlage vorgestellt. Mit Mais und Grünschnittroggen wird Strom produziert, indem beides vergoren wird. Mit dem anfallenden Gas werden Turbinen zur Stromgewinnung betrieben. Diese Biogasanlage ist die Größte in Süddeutschland. Neuestes Projekt ist, das Gas direkt in das Badenova-Netz zu leiten. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Anlage enorm erhöht. „Diese Verknüpfung von Landwirtschaft und umweltfreundlicher Energieerzeugung ist vorbildlich“, zeigte sich Fechner beeindruckt. Es werde nicht nur umweltfreundlich Strom produziert, sondern die Landwirtschaft vor Ort bekomme neue Perspektiven. Dies sei nur möglich, weil die frühere rot-grüne Bundesregierung gegen schwarz-gelben Widerstand eine gesetzliche Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien geschaffen hat.

 

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