MdEP Gebhardt: Friedensnobelpreis geht verdientermaßen an die EU

Europäische Union steht als Garantin für mehr als 60 Jahre Frieden in Europa

Am heutigen Freitag verkündete das Nobelpreis-Komitee in Oslo, dass der diesjährige Friedensnobelpreis der Europäischen Union verliehen wird. Begründet wird diese höchste Auszeichnung mit der Tatsache, dass die EU die friedliche Entwicklung in Europa erst ermöglicht hat.
 
"Der Friedensnobelpreis bedeutet auch für mich Ansporn und Aufmunterung zugleich", freute sich die Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt aus Mulfingen, als sie die Nachricht von der Verleihung erhielt. "Ich sehe darin die Anerkennung für eine beispiellose Geschichte des Zusammenwachsens von ehemals verfeindeten Völkern. Derzeit wird die Europäische Union zu Unrecht nur auf Finanz- und Wirtschaftspolitik reduziert. Sie ist nämlich viel mehr: Ein Europa der Bürger und Bürgerinnen für das es sich einzusetzen lohnt."
 

Informativ und attraktiv: Relaunch der SPD-Homepage

Generalsekretärin Katja Mast: "Wir haben den Anspruch, noch umfassender und ansprechender über unsere Arbeit zu informieren"

Der SPD-Landesverband Baden-Württemberg hat mit dem Relaunch seiner Homepage die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit der Partei weiter ausgebaut. "Wir haben den Anspruch, noch umfassender und ansprechender über unsere Arbeit für die ökologisch-soziale Modernisierung des Landes zu informieren", so SPD-Generalsekretärin Katja Mast. "Deshalb haben wir unsere Homepage nun inhaltlich noch informativer und vom Erscheinungsbild her attraktiver gestaltet."

 

Aktuelles aus dem Jahr 2011

Studiengebühren adieu

‎21.12.2011. Ab dem Sommersemester 2012 sind sie Geschichte: Die Studiengebühren!
Als einer der letzten hat der baden- württembergische Landtag am 21.12. die Studiengebühren abgeschafft. Somit hat die SPD neben dem Volksentscheid einer ihrer zentralen Versprechungen eingelöst.
Das war einer der wichtigsten Schritte in der Reform der Hochschulpolitik - jahrelang hat die schwarz- gelbe Landesregierung soziale Selektion in Sachen Studium betrieben: Die Reichen dürfen studieren, die Armen nicht. Dabei muss genau den Armen die Möglichkeit gegeben werden, zu studieren, damit auch für sie der gesellschaftliche Aufstieg möglich ist. Der nächste Schritt in einer demokratisierten Hochschulpolitik wird die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft sein.
Das Argument der CDU und FDP, die Anzahl der Studierenden in BaWü sei damit zu hoch, ist schlichtweg lächerlich - die Anzahl der Studierenden ist aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht so groß, nicht wegen fehlender Studiengebühren:
Den Oppositionsparteien, allen voran der CDU, kann man daher nur empfehlen, eins und eins zusammen zu zählen, bevor man Politik macht.

(Geschrieben von Erdi Ayhan)

 

 

Rechtsterrorismus trotz V-Männer: Jusos Ortenau sind entsetzt

20.11.2011. Die Ortenauer Jusos sind traurig und entsetzt über die Tatsache, dass es dem rechtsextremistischen Spektrum trotz des Einsatzes von V-Männern möglich war, über Jahrzehnte hinweg ungehindert Menschen mit Migrationshintergrund zu ermorden. Trotz dieser Tatsache wird von der Bundesregierung, allen voran der Bundesministerin Kristina Schröder, der Linksextremismus als die große Gefahr für unsere Demokratie hochgehalten - anstatt effektiv Bürgerinitiativen aktiv zu unterstützten und zu fördern, werden Informationsmaterialen zum Thema Linksextremismus herausgegeben, in denen Ferdinand Lassalle, einer der Gründungsväter der SPD, ins schlechte Licht gerückt wird.
Dies ist für uns Jusos nicht hinnehmbar!
 

Wir Ortenauer Jusos fordern daher:
1. Abzug aller V-Männer. Es kann nicht sein, dass Rechtsextremisten
weiter vom Staat bezahlt werden!
2. Grundlegende Strukturreformen des Verfassungsschutzes. Es kann nicht sein, dass der Verfassungsschutz weiterhin in dieser ineffizienten Form dahinvegetiert!
3. Entschädigung der Familienangehörigen der Opfer. Es kann nicht sein, dass sich der Staat nicht wenigstens symbolisch sein eigenes Versagen eingesteht!
4. Streichung der Extremismusklausel. Es kann nicht sein, dass aktive AntifaschistInnen unter Generalverdacht gestellt werden!
5. Rücktritt der Bundesministerin Kristina Schröder. Es kann nicht sein, dass eine auf dem rechten Auge blinde Ministerin, die ihren Aufgaben offensichtlich nicht gewachsen ist, weiterhin im Amt bleibt!
6. Das sofortige Verbot der NPD und aller anderen faschistischen Organisationen. Es kann nicht sein, dass Rechtsextremisten unter Berufung auf die demokratische Meinungsfreiheit Hass und Mord predigen!

Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer.

Siamo tutti antifascisti. ¡No pasarán! 

(Geschrieben von Stefan Bösel)

 

 

Banken Kette der Vernunft anlegen!

18.10.2011. Im Tagesgeschäft der Banken werden Billionen verschoben ohne jegliche Regeln, Vorschriften oder moralische Gedanken. Viel zu schnell entstehen riesige Verluste die dann die Staaten sprich die Steuerzahler ausgleichen müssen. Wenn der Staat aber an den Gewinnen solidarisch teilhaben will stellen sich die Banken quer.
SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel Fordert die Zerschlagung der Banken!
Dieser ruf wird auch in der Bevölkerung immer lauter!
Die Kapitalismuskritiker gewinnen regen zuwachs.
Die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken ist die logische Folge der aktuellen wie vorhergegangenen Bankenkrise. Das aktuelle großkapitalistische System ist klar gescheitert. Der Bankensektor braucht schleunigst Regeln. Die EU muss hier aktiver werden und mit gutem Beispiel für Flächendeckende Regeln einstehen. Die Staaten dürfen nicht mehr länger für die Geschäfte der Zocker haften.
Wir alle müssen dafür Sorgen das die Banken ihre Macht verlieren!
Den wie sind nicht der Airbag auf dem Hochverschuldungshighway der Banken! Lasst uns den Banken endlich Ketten der Vernunft Anlegen!

(Geschrieben von Stefan Bösel)

 

 

Landtagspräsident Willi Stächele (CDU) tritt zurück – logische Konsequenz

12.10.11. Willi Stächele erklärt seinen Rückritt vom Amt des Landtagspräsidenten. Wie kam es aber dazu? Stächele war bis zu seiner Wahl zum Präsidenten des Landtages von Baden- Württemberg Finanzminister. Er war neben Stefan Mappus maßgeblich am Rückkauf der EnBw Aktien im Dezember 2010 beteiligt. Der Vertrag zwischen dem Land Baden- Württemberg und dem französischem Energiekonzern EdF wurde am Landtag vorbei abgeschlossen. Nun hat das Strafgerichthof festgestellt, dass das Budgetrecht des Landtages, das für jedes Parlament grundlegende Verfassungsrecht über die Finanzen zuentscheiden, grob missachtet wurde. Grün- rot hatte dagegen geklagt und Recht bekommen. Die logische Konsequenz: Willi Stächele tritt zurück!

(Geschrieben von Erdi Ayhan)

 

Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2012

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

ein ereignisreiches, auch ein anstrengendes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Gemeinsam haben wir geschafft, was noch vor einem Jahr unmöglich schien: Wir regieren jetzt Baden-Württemberg. Wir erneuern unser Land sozial, wirtschaftlich und ökologisch. Wir haben die Vorherrschaft der CDU nach 58 Jahren beendet!

 

Online-Abstimmung zur Parteireform

Am Samstag, den 15. Oktober beraten und verabschiedet die SPD Baden-Württemberg auf dem Landesparteitag in Offenburg ihre Position zur Parteireform der SPD. Im Vorfeld des Landesparteitags stellen wir die konkreten Forderungen aus diesem Antrag nun hier zur Online-Abstimmung (siehe unten).

Das Ergebnis werden wir den Delegierten für deren Meinungsbildung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns über rege Beteiligung!

 

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