Landes-Jusos halten ihre Landesdelegiertenkonferenz ab - Ortenauerin Lina Seitzl wiedergewählt (2013)

Ludwigsburg. Am vergangenen Wochenende hielten die Jusos Baden-Württemberg in Ludwigsburg ihre alljährliche LandesKonferenzab. Dabei wurde Markus Herrera Torrez in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Lina Seitzl aus Hohberg als stellvertretende Landesvorsitzende. "Wir haben im letzten Jahr viel erreicht. Ich freue mich, dass meine Arbeit bei den Jusos geschätzt wird und die Jusos mir wieder dass Vertrauen ausgesprochen haben. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen und uns auf die anstehenden Wahlen zu konzentrieren."


Jusos Baden-Württemberg bekennen sich zum Nationalpark Nordschwarzwald

Neben einem umfangreichen europapolitischen Programm sprachen sich die Jusos deutlich für die Errichtung des Nationalparks Nordschwarzwald in der vom Landwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Form aus. Die Initiative dazu kam aus den betroffenen Kreisverbänden Ortenau, Rastatt/Baden-Baden, Calw und Freudenstadt. "Der Nationalpark ist ein ökologisch, sowie ökonomisch wichtiges Projekt. Er sichert die Artenvielfalt und schafft neue Jobs im Nordschwarzwald", sagt Erdi Ayhan, Kreisvorsitzender der Jusos Ortenau. "Ich freue mich sehr, dass auch Nils Schmid sich in Ludwigsburg zum Nationalpark bekannt hat", so Ayhan.

Erfolge für die Jusos Ortenau

Neben der Wahl von Lina Seitzl und dem Beschluss mehrerer Anträge der Ortenauer Jusos fuhren die Jusos Ortenau einen weiteren Erfolg ein. Mit großer Mehrheit wurden Lina Seitzl und Erdi Ayhan zu Delegierten des Juso-Bundeskongresses gewält.

 

Jusos Ortenau setzen sich am 1. Mai für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingen von jungen Menschen ein (2013)

Wir Jusos gehen am Mittwoch gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen auf die Straße und setzen uns für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen von Jugendlichen ein. In ganz Baden-Württemberg finden traditionell am 1. Mai Demonstrationen für ein soziales, demokratisches und solidarisches Europa, für bessere Arbeitsbedingungen sowie faire und gerechte Löhne statt.

In diesem Jahr ist der Schulterschluss mit den Jugendgewerkschaften besonders wichtig. Betrachtet man die Jugendarbeitslosigkeit in Europa, wird ersichtlich, dass die die Politik versagt.
„In Deutschland geht es uns im Vergleich gut, aber es wird immer deutlicher, dass Jugendliche die Verlierer in unserer Gesellschaft sind. Jugendliche können nicht sicher davon ausgehen, einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz zu finden. Vielmehr wird die Konkurrenz zwischen jungen Menschen über die Bildung ausgetragen und verschärft, der Leistungsdruck ist enorm“ so der Juso-Kreisvorsitzende Erdi Ayhan.
„Die Praktikumsschleife ist für viele zur Realität geworden, die Übernahme nach der Ausbildung mit einem fairen Arbeitslohn ist keine Selbstverständlichkeit, Leih- und Zeitarbeit gehört für viele nach dem Studienabschluss mittlerweile zur Normalität. Sie sind besonders häufig von immer wiederkehrenden Befristungen betroffen“ ergänzt die stellvertretende Landesvorsitzende Lina Seitzl.
"Als Stimme der Jugendlichen stehen wir an der Seite der Gewerkschaften, für bessere Arbeitsbedingungen von jungen Menschen, das bedeutet für uns: eine gute Ausbildungsentlohnung, faire Arbeitsbedingungen und die Übernahme nach der Ausbildung" macht Ayhan abschließend deutlich.

 

DB-Projektbau leitet Lärmschutzmaßnahmen ein

JF Quer

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner begrüßt den Antrag der DB Projektbau auf Zuwendung von Finanzmitteln für Lärmschutzwände und passive Lärmschutzmaßnahmen an der Bahnlinie zwischen Offenburg und Riegel.

Fechner hatte die DB in einem Schreiben aufgefordert, diesen Antrag auf die Bezuschussung der Lärmschutzmaßnahmen zu stellen, damit diese zügig gebaut werden können. Er begrüßt den von der DB Projektbau nun in einem Schreiben an ihn genannten Baubeginn 2016. Die DB-Projektbau erhielt vom Bundesverkehrsministerium vor wenigen Tagen die Bestätigung, dass die 10-Jahresregelung eingehalten wird, was Fechner erbeten hatte. Die DB-Projektbau sagte nun in einem Schreiben an Fechner zu, dass Sie bereits im Januar 2014 den Antrag auf die nötigen Mittel für die Errichtung der Lärmschutzmaßnahmen für den Abschnitt Herbolzheim stellen werde. Parallel dazu werden für die weiteren Abschnitte zwischen Offenburg und Kenzingen Schallgutachten in Auftrag gegeben, damit bei einem Erfolg in Herbolzheim sofort mit Lärmschutzmaßnahmen in den übrigen Abschnitten zwischen Herbolzheim und Kenzingen begonnen werden könne, so die DB Projektbau.

Nach Darstellung der DB Projektbau wird es nun vom Bund und dem Eisenbahnbundesamt abhängen, ob der Antrag bewilligt wird. Für eine solche zeitnahe Zusage will sich Fechner engagieren.

„Ich freue mich sehr, dass die DB-Projektbau nun loslegt und den Bau der dringend notwendigen Lärmschutzmaßnahmen für die lärmgeplagten Bürger einleitet“, so Fechner.

 

Jetzt ist die Straße fertig

JF Quer

Jetzt ist die Straße fertig (veröffentlicht am Do, 19. Dezember 2013 auf badische-zeitung.de)

Verbindung zwischen den Ortsteilen Gutach und Bleibach wurde nach vielen Jahren Wirklichkeit. (…)

 

Demo in Herbolzheim: Bürger fordern Lärmschutzwände

JF Quer

Demo in Herbolzheim: Bürger fordern Lärmschutzwände (veröffentlicht am So, 15. Dezember 2013 14:48 Uhr auf badische-zeitung.de)

 

200 Bürger haben am Herbolzheimer Bahnhof eine symbolische Lärmschutzwand gebildet. Bürgermeister Schilling ist optimistisch, dass die Forderung der Städte nach echtem Schallschutz doch noch erfüllt werden könnte. (...)

 

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