Allgemein
In diesem Jahr ist der Schulterschluss mit den Jugendgewerkschaften besonders wichtig. Betrachtet man die Jugendarbeitslosigkeit in Europa, wird ersichtlich, dass die die Politik versagt.
„In Deutschland geht es uns im Vergleich gut, aber es wird immer deutlicher, dass Jugendliche die Verlierer in unserer Gesellschaft sind. Jugendliche können nicht sicher davon ausgehen, einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz zu finden. Vielmehr wird die Konkurrenz zwischen jungen Menschen über die Bildung ausgetragen und verschärft, der Leistungsdruck ist enorm“ so der Juso-Kreisvorsitzende Erdi Ayhan.
„Die Praktikumsschleife ist für viele zur Realität geworden, die Übernahme nach der Ausbildung mit einem fairen Arbeitslohn ist keine Selbstverständlichkeit, Leih- und Zeitarbeit gehört für viele nach dem Studienabschluss mittlerweile zur Normalität. Sie sind besonders häufig von immer wiederkehrenden Befristungen betroffen“ ergänzt die stellvertretende Landesvorsitzende Lina Seitzl.
"Als Stimme der Jugendlichen stehen wir an der Seite der Gewerkschaften, für bessere Arbeitsbedingungen von jungen Menschen, das bedeutet für uns: eine gute Ausbildungsentlohnung, faire Arbeitsbedingungen und die Übernahme nach der Ausbildung" macht Ayhan abschließend deutlich.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner begrüßt den Antrag der DB Projektbau auf Zuwendung von Finanzmitteln für Lärmschutzwände und passive Lärmschutzmaßnahmen an der Bahnlinie zwischen Offenburg und Riegel.
Fechner hatte die DB in einem Schreiben aufgefordert, diesen Antrag auf die Bezuschussung der Lärmschutzmaßnahmen zu stellen, damit diese zügig gebaut werden können. Er begrüßt den von der DB Projektbau nun in einem Schreiben an ihn genannten Baubeginn 2016. Die DB-Projektbau erhielt vom Bundesverkehrsministerium vor wenigen Tagen die Bestätigung, dass die 10-Jahresregelung eingehalten wird, was Fechner erbeten hatte. Die DB-Projektbau sagte nun in einem Schreiben an Fechner zu, dass Sie bereits im Januar 2014 den Antrag auf die nötigen Mittel für die Errichtung der Lärmschutzmaßnahmen für den Abschnitt Herbolzheim stellen werde. Parallel dazu werden für die weiteren Abschnitte zwischen Offenburg und Kenzingen Schallgutachten in Auftrag gegeben, damit bei einem Erfolg in Herbolzheim sofort mit Lärmschutzmaßnahmen in den übrigen Abschnitten zwischen Herbolzheim und Kenzingen begonnen werden könne, so die DB Projektbau.
Nach Darstellung der DB Projektbau wird es nun vom Bund und dem Eisenbahnbundesamt abhängen, ob der Antrag bewilligt wird. Für eine solche zeitnahe Zusage will sich Fechner engagieren.
„Ich freue mich sehr, dass die DB-Projektbau nun loslegt und den Bau der dringend notwendigen Lärmschutzmaßnahmen für die lärmgeplagten Bürger einleitet“, so Fechner.
Jetzt ist die Straße fertig (veröffentlicht am Do, 19. Dezember 2013 auf badische-zeitung.de)
Verbindung zwischen den Ortsteilen Gutach und Bleibach wurde nach vielen Jahren Wirklichkeit. (…)
200 Bürger haben am Herbolzheimer Bahnhof eine symbolische Lärmschutzwand gebildet. Bürgermeister Schilling ist optimistisch, dass die Forderung der Städte nach echtem Schallschutz doch noch erfüllt werden könnte. (...)
Stillstand inakzeptabel.
HERBOLZHEIM/KENZINGEN (BZ). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner ist enttäuscht über den bisher nicht erfolgten Ausbau des Lärmschutzes entlang der Bahnstrecke im Bereich Herbolzheim/Kenzingen. Der jetzige Stillstand sei "nicht zu akzeptieren". Eine seiner ersten parlamentarischen Anfragen nutzte er auf Anregung des Projektbeiratsmitglieds Georg Binkert, bei der Bundesregierung anzufragen, weshalb die Rheintal-Bahn "aus der Prioritätenliste der Bundesregierung zur Lärmsanierung von Schienenwegen herausgefallen" sei. (…)
| Besucher: | 232742 |
| Heute: | 229 |
| Online: | 14 |