Fechner besucht Brügner

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner traf sich mit Vörstettens Bürgermeister Lars Brügner und der SPD –Ortsvereinsvorsitzenden Wilma Raynor zu einem Austausch über aktuelle Vörstettener Themen. Brügner berichtete, dass das 3. und 4. Gleis nun gebaut werden könne, wenn  und der Vollschutz von 49 Dezibel erreicht werde. Allerdings gelte es nun den Hochwasserschutz zu beachten.

 

Johannes Fechner empfängt Besuchergruppe

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner hat eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Emmendingen-Lahr in Berlin empfangen. In einem dreitägigen Besuch bekamen die Bürger Einblicke in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten. In einem persönlichen Gespräch mit Johannes Fechner wurden die unterschiedlichsten Fragen zur aktuellen Bundespolitik gestellt. Hauptthema waren die Mautpläne von Minister Dobrindt (CSU) sowie die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Fechner verwies bei der Maut auf den Koalitionsvertrag, er könne sich nur schwer vorstellen, dass diese ohne Benachteiligung für deutsche Autofahrer möglich sei. Beim Mindestlohn freute er sich, dass eine jahrelange Forderung von SPD und Gewerkschaften umgesetzt wurde. Neben dem Bundestagsbesuch gab es eine Stadtrundfahrt sowie Führungen durch das Willy-Brandt-Haus, dem Stasimuseum Berlin und der Berliner Mauer Gedenkstätte.

 

Fechner informiert sich bei Schilling über Herbolzheimer Themen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner informierte sich zu aktuellen Herbolzheimer kommunalpolitischen Themen bei Bürgermeister Schilling. Fechner und Schilling kamen überein, dass die Entscheidung, wo das dritte und vierte Gleis gebaut werden soll, möglichst bald nun fallen solle. Alle Argumente seien auf dem Tisch. Fechner ist bekanntlich Anhänger der Autobahnparallele. Schilling freute sich darüber, dass nun zeitnah Lärmschutzwände zum Schutz der Anwohner an den bestehenden Gleisen gebaut werden.

 

Johannes Fechner im Gespräch mit Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner traf sich mit der südbadischen Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zu einem Gespräch zu aktuellen verkehrspolitischen Maßnahmen im Landkreis Emmendingen. Fechner und Schäfer waren sich dabei einig, dass die sei. Schäfer verwies darauf, dass die Verpflichtungsermächtigung für 2015 vom Bundestag erhöht worden seien für das Bundesverkehrsministerium und wünschte sich selbst deshalb eine rasche Entscheidung.

 

Sorge um Arbeitsmarkt in der Region

SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Johannes Fechner informierte sich beim Geschäftsführer der Arbeitsagentur Freiburg, Christian Ramm, über die aktuelle Arbeitsmarktsituation. Ramm sah den Arbeitsmarkt im Landkreis mit Sorge, da der Landkreis Emmendingen einer der wenigen Landkreise in Baden Württemberg ist, bei dem die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich gestiegen sei. 

 

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